Schweizer Filme am Filmfestival Viennale

Je zwei Spiel- und Dokumentarfilme sowie ein Kurzfilm präsentieren das Schweizer Filmschaffen an der diesjährigen Viennale, dem grössten Filmfestival Österreichs. Mit «La forteresse» von Fernand Melgar - in Locarno mit einem Goldenen Leoparden ausgezeichnet - und dem an den Festivals in Leizpig und Nyon prämierten Film «La mère» von Antoine Cattin und Pavel Kostomarov zeigt das Wiener Festival zwei besonders herausragende Dokumentarfilme, teilte die Promotionsorganisation Swiss Films am Montag mit.

Der dieses Jahr in Cannes preisgekrönte Spielfilm «Tulpan» von Sergei Dvortsevoy - eine Koproduktion mit der Schweiz - sowie der 2001 entstandene Film «Eloge de l`amour» von Altmeister Jean-Luc Godard werden ebenfalls an diesem Filmfestival gezeigt, das als eine der anspruchsvollsten Filmveranstaltungen Europas gilt. Der in Ko-Regie gedrehte Kurzfilm «Zwei oder drei Versuche, eine Idee umzusetzen» der Schweizerin Marie-Catherine Theiler, Absolventin der Genfer Filmschule Head, und des Deutschen Jan Peters runden die bemerkenswerte Schweizer Präsenz in Wien ab. 

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