«John Rabe» dominiert beim Deutschen Filmpreis

Im Rahmen einer Gala ist am Freitagabend zum fünften Mal der Deutsche Filmpreis verliehen worden. Als bester Spielfilm wurde «John Rabe» von Regisseur Florian Gallenberger ausgezeichnet, als beste Dokumentation «Nobody`s perfect» von Niko von Glasow und als bester Kinder- und Jugendfilm «Was am Ende zählt» von Regisseurin Julia von Heinz.

 

Für das beste Drehbuch wurde Özgür Yildirim für seine Arbeit an «Chiko» prämiert, den Preis für die beste Regie durfte Andreas Dresen für «Wolke 9» entgegennehmen. Einen weiteren Preis erhielt «Wolke 9» in der Kategorie beste weibliche Hauptrolle:
Hier wurde Ursula Werner ausgezeichnet. Bester männlicher Darsteller wurde Ulrich Tukur für seine Hauptrolle in «John Rabe». Bei den Nebenrollen gewannen Sophie Rois («Der Architekt») und Andreas Schmidt («Fleisch ist mein Gemüse»). Grosser Abräumer beim diesjährigen Deutschen Filmpreis war das Kriegsdrama «John Rabe» mit insgesamt vier Auszeichnungen. Der Komiker Loriot erhielt den Ehrenpreis.

 

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